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29. März 2024

10 Lern-Tipps für gute Noten im Fach Latein!

 

1.     Grundlagen sind das Alles

Im Fach Latein kommt es mehr als in anderen Fächern auf die Grundlagen an. Beim Hausbau benötigt man ein gutes Fundament, sodass man ein solides Haus bauen kann. Ebenso ist es im Fach Latein. Wenn du die Basics nicht beherrschst, dann wird es fast unmöglich sein, eine gute Note zu bekommen. Denn im Fach Latein baut die gesamte Grammatik aufeinander auf.


Beispiel: Substantive der a- und o-Deklination: Die lernst du bereits in der ersten Stunde. Du solltest sie wie im Schlaf deklinieren können. Denn die Endungen der einzelnen Fälle benötigst du für die Adjektive der a- und o-Deklination und später für das Partizip Perfekt Passiv und den Ablativus Absolutus.


2.     Satzglieder abfragen

Das ist eine absolute Grundlage und ich bemerke häufig, dass DAS fehlt! Um einen lateinischen Satz übersetzen zu können, musst du die einzelnen Fälle abfragen und den richtigen Fall im Deutschen bilden.


Beispiel: Virum video.

Virum ist Akkusativ Singular (wegen der Endung „-um“) von „vir“ (der Mann). „Video“ heißt „ich sehe“. Beim Akkusativ fragt man „Wen oder was?“. Also: „Wen oder was sehe ich?“ – Lösung: „den Mann“.

Der Satz lautet im Deutschen: „Ich sehe den Mann.“


Hier ist das Problem meiner SchülerInnen nicht, dass sie den Akkusativ nicht erkennen. Sie haben häufig ein Problem damit, den Satz richtig abzufragen und den Akkusativ Singular im Deutschen zu bilden!


3.     Und nochmal Grundlagen: KNG-Kongruenz

Die KNG-Kongruenz wird auch die KöNiGs-Regel genannt. Die Buchstaben KNG stehen für „Kasus“, „Numerus“ und „Genus“. Von Adjektiven bis zu Partizipien: Die lateinische Grammatik verlangt (fast) immer, dass eine Übereinstimmung zwischen Kasus, Numerus und Genus hergestellt wird. Das kann bedeuten, dass die Endung der von zwei Wörtern gleich ist, muss es aber nicht. Du solltest deshalb die Endungen der Substantive sehr gut könen. Denn die KNG-Kongruenz dich in jedem lateinischen Satz bis zum Abitur begleiten!

 

4.     Lerne die Vokabeln schlau – weniger ist mehr

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass man sich sieben Vokabeln auf einmal einprägen kann. Danach benötigt das Gehirn eine Pause. Mach dir das Leben nicht selbst schwer und lerne immer nur sieben Stück auf einmal. Danach machst du andere Hausaufgaben und lernst dann weitere sieben Vokabeln.


5.     Vokabeln wiederholen – weniger ist mehr

Es ist ebenfalls wissenschaftlich belegt, dass man eine Vokabel erst nach fünf Wiederholungen wirklich im Langzeitgedächtnis abgespeichert hat. Lerne und wiederhole daher wenige Vokabeln lieber öfter als dich vor einer Arbeit stundenlang zu quälen. Am besten eignet sich für regelmäßiges Wiederholen der Vokabelkasten.


6.     Vokabel ist nicht gleich Vokabel – ALLES ist wichtig

Im Lateinischen reicht es nicht, nur die Vokabel zu können. Bei vielen Vokabeln steht wichtige Zusatzinformation, die du unbedingt mitlernen musst!

Beispiel Substantiv: mons, montis, m. = der Berg

Da es sich hier um ein Substantiv der 3. Deklination handelt, musst du den Genitiv (montis) und das Geschlecht (m. = maskulin) mitlernen. Andernfalls kannst du das Wort nicht in allen Fällen durchbeugen und die KNG – Kongruenz (z. B. bei Adjektiven) nicht anwenden.

Beispiel Verb: laedere, laedo, laesi, laesum = verletzen

Hier handelt es sich um ein unregelmäßiges Verb mit Stammformen. Nur wenn du diese Stammformen kannst, kannst du in einem Text zum Beispiel die Form „laesus“ oder „laeserunt“ erkennen und sie der Grundform „laedere“ zuordnen.


7.     Kleine Wörter beim Übersetzen nicht vergessen

Es klingt so banal, aber trotzdem kann es den Unterschied zwischen zwei Noten ausmachen: Viele SchülerInnen vergessen die „kleinen Wörter“ in einem Text zu übersetzen. Diese sind zum Beispiel „iam = schon“, „etiam = auch“, „autem = aber“, „ita = so“, „tum = da, dann“, „diu = lange Zeit“. Wer diese Wörter aus Leichtsinn übersieht, riskiert jeweils einen ganzen Fehler! Ich empfehle daher, am Ende der Arbeit den Text darauf zu überprüfen, ob eine kleines Wort vergessen wurde.


8.     Lerne die Tabellen

Die lateinische Sprache hat den Ruf, dröge zu sein und langweilig zu sein. Das ist sie nicht (siehe 10), aber eines stimmt: das Auswendiglernen ist wichtig und Tabellen begegnen dir zu jeder Grammatik immer wieder! Tabellen stellen ein Wort oder eine Grammatik in allen Fällen (Kasus) im Singular und Plural dar. Die Formen in einem lateinischen Satz zu erkennen ist essentiell für die deutsche Übersetzung (siehe 2.).

 Gerade die Tabellen zu den Pronomen „hic, haec, hoc“ (dieser, diese, dieses), „is, ea, id“ (der, die, das) oder „qui, quae, quod“ (welcher, welche, welches) lernst du am Anfang und sie werden dich bis in die Lektürephase begleiten! Ich verspreche dir, es macht Sinn diese Grundlagen zu beherrschen!

 

9.     Du musst nicht der/die beste SchülerIn sein

Du musst nicht DIE perfekte Übersetzung präsentieren: In einer Klassenarbeit musst du nur liefern, was der Lehrplan und die aktuelle Grammatik von dir verlangt. Mit einer wörtlichen Übersetzung nach einer systematischen Vorgehensweise und mit Abfragen der Satzglieder minimierst du Fehler und bekommst automatisch eine bessere Note in der Übersetzung.

Mein Tipp für dich: Auch dein/e LehrerIn ist kein Monster und möchte, dass eure Klasse gut abschneidet. Passe deshalb in der Stunde vor der Klassenarbeit gut auf, welche Tipps er/sie noch fallen lässt.

 

10. Tauche ein in die antike Mythologie

Abseits von unregelmäßigen Verben, Deklinationen, und Tabellen bist du in einem spannenden Fach gelandet! Denn du darfst in Latein viel über die Antike und die Mythologie lernen und eintauchen in spannende Geschichten wie die von Orpheus und Eurydike, die Flucht Aeneas aus Troja, die Irrfahrten des Odysseus und den Ausbruch des Vesuvs! Auch in unserer heutigen Sprache wird dieses Wissen noch aufgegriffen: Wir sprechen von einer Odyssee, von Tantalus Qualen oder Sisyphus Arbeit. Bücher, Filme und Serien können dich dabei unterstützen, deinen Übersetzungstext noch besser zu verstehen und Spaß am Fach Latein zu entwickeln!

 

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Ich bin Amelie, deine Expertin für die Grundlagen im Fach Latein! Ich zeige dir, wie du durch stabiles Grundlagenwissen und eine systematische Vorgehensweise bei der Überstzung Fehler minimierst und damit dein Note verbesserst!

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von Amelie Witt 18. Juli 2024
Meine 3 Learnings aus dem Schuljahr 23/24 (mit echten Beispielen meiner Latein-SchülerInnen) Auch für SchülerInnen in Bayern beginnt nun die entspannteste Phase des Schuljahres: Warten auf die Zeugnisse und auf die Sommerferien! Die meisten meiner Latein-SchülerInnen machen in den Ferien Pause. Ich werde diese Zeit nutzen, um den LateinkursBasic, meinen Onlinekurs für die Grundlagen im Fach Latein, zu überarbeiten und noch besser zu machen. Und in meinem Kopf schwirrt schon seit Längerem der Vokabel-Lern-Guide herum, der euch helfen soll, Vokabeln richtig und effizient zu lernen. Aber dazu mehr, wenn es soweit ist. Das Ende des Schuljahres ist auch eine Gelegenheit, einmal zurückzublicken und über meine SchülerInnen und ihre Entwicklung in der Einzelnachhilfe nachzudenken. Während ich im Schneidersitz auf meinem Küchenstuhl sitze und genüsslich an meinem Cappuccino schlürfe, wird mir klar, dass sich Erfolg in Latein auf drei wesentliche Faktoren zurückführen lässt. In diesem Blog-Artikel möchte ich meine drei Erkenntnisse für langfristig gute Noten im Fach Latein mit euch teilen, basierend auf echten Beispielen meiner SchülerInnen. 1.) Du bist nicht zu dumm für Latein Eine verzweifelte Mutter rief mich im Frühjahr an, weil ihre Tochter Mady eine 5 in Latein geschrieben hatte. Die Lektürephase stand bevor, und Mady war überzeugt, sie sei einfach zu dumm für Latein. Sogar ihre jüngere Schwester, die im kommenden Schuljahr Latein bekommen würde, hatte bereits Vorbehalte gegenüber dem Fach entwickelt, bevor sie überhaupt damit angefangen hatte. Mady entschied sich, die Grundlagen mit meinem LateinkursBasic noch einmal zu wiederholen. Begleitend zu jedem der drei Module habe ich ihr jeweils eine Stunde Einzelnachhilfe gegeben. Kurz darauf stand eine wichtige Klassenarbeit an. Da wir erst vor kurzem mit der Nachhilfe begonnen hatten, hatte ich keine allzu hohen Erwartungen. Doch zu unserer Überraschung erhielt Mady eine 3! Der entscheidende Faktor war das gezielte Abfragen der Satzglieder, das ihr das notwendige Basiswissen vermittelte, um erfolgreich durchzustarten. Fazit: Eine schlechte Note ist lediglich eine Momentaufnahme und kein endgültiges Urteil über die Fähigkeiten oder das Potenzial eines Schülers. 2.) Kontinuität & Durchhaltevermögen sind der Schlüssel Ein Telefonat mit der Mutter von Linus vor genau einem Jahr ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Das Ende des Schuljahres stand bevor und Linus hatte eine 5 in Latein. Zu dem Zeitpunkt begleitete ich Linus schon ein Jahr regelmäßig. Da er in zwei weiteren Fächern ebenfalls auf einer 5 stand, wusste seine Mutter nicht, was sie tun sollte. Linus wollte auf keinen Fall das Schuljahr wiederholen. Die Mutter war verzweifelt aufgrund des Drucks. Er bestand das Schuljahr nur knapp und schrieb im darauffolgenden Jahr in den Klassenarbeiten eine 3, eine 4 und nochmals eine 4. Latein war gerettet. Ein weiteres Beispiel ist Elias. In der letzten Klassenarbeit dieses Schuljahres hat er eine 2 geschrieben, nachdem er zuvor zweimal eine 5 bekommen hatte. Ich wusste intuitiv, dass er die Grundlagen bereits richtig beherrscht und dass er die geforderte Leistung nur noch nicht aufs Papier bringen konnte. Fazit: Durch regelmäßiges Üben und Wiederholen wirst du besser. Eine Sprache wie Latein zu lernen ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Auch wenn die nächste Note wieder eine 4- ist und man nicht sofort sieht, wie sich die Mühe auszahlt: Du. Wirst. Besser. Das kontinuierliche Wiederholen der Grundlagen und das Üben des Übersetzens werden sich langfristig mit einer guten Note im Fach Latein auszahlen. 3.) Vielleicht hat es noch nicht „Klick“ gemacht Bei zwei meiner Schüler passt die Note noch nicht. Sie haben das Schuljahr mit einer 5 in der letzten Klassenarbeit abgeschlossen, trotz regelmäßigem Üben in der Nachhilfe. Das ist die größte Herausforderung im Gymnasium: Lernen, wie man lernt, und sich dann die Dinge selbstständig aneignen können. Beim einen dauert es länger, beim anderen geht es schneller. Jeder Schüler muss für sich herausfinden, was für ihn funktioniert. Als Lehrerin kann ich die Starthilfe geben und unterstützen, aber letztendlich muss man es selbst herausfinden. Fazit: Manchmal braucht es einfach mehr Zeit und Übung, bis der „Klick“ kommt. Geduld und kontinuierliches Lernen sind hier entscheidend. Ich hoffe, diese Beispiele und Erkenntnisse motivieren und helfen euch, euren eigenen Weg zu finden, um in Latein erfolgreich zu sein. Denkt daran: Jeder Schüler kann erfolgreich sein, wenn er die richtige Methode und Unterstützung hat. Viel Erfolg und schöne Ferien! Deine Amelie
von Amelie Witt 2. Januar 2024
Ich verrate dir, was ich mit 95 % aller meiner NachhilfeschülerInnen im Unterricht mache. Und ich verrate dir meinen Tipp für Dich.
von Amelie Witt 19. Juli 2022
Draußen 35° Grad und strahlender Sonnenschein, drinnen bei der Nachhilfe merke ich, wie sich die lateinischen Übersetzungen manchmal wie Kaugummi hinziehen und selbst einfache Texte unüberwindbar scheinen. Kein Wunder: Alle Noten sind gemacht und die Bücher bereits in der Schule zurückgegeben. Die Sommerferien sind nun auch bei uns zum Greifen nahe! Meine SchülerInnen Gerade in den letzten Wochen haben einige meiner SchülerInnen noch einmal alles gegeben. Die ein oder andere 5 in Latein konnte so last-minute in eine 4 verwandelt und damit das Klassenziel erreicht werden. Auch sonst gab es in meinem E-Mail Postfach viele erfreuliche Nachrichten: Ein paar Wochen nach dem Kurs in den Pfingstferien schrieb mir eine Mutter, dass ihre Tochter eine 2 in der Klassenarbeit geschrieben hat und einer meiner festen Nachhilfeschüler hat sich von einer 6 in der ersten Schulaufgabe auf eine stabile Note 3 im Zeugnis gearbeitet. Wow! Ich bin auf jede und jeden Einzelne(n) wirklich stolz! Mit welcher Ausdauer und Energie sich alle dran gemacht haben, auch teilweise große Lücken Schritt für Schritt anzugehen, verdient höchsten Respekt. Mein persönlicher Rückblick aufs letzte Jahr Das Schuljahresende lässt mich auch an meinen eigenen Weg in den letzten Monaten gehen. Im September habe ich mit einem simplen Website-Baukasten meine erste Website erstellt, mit Hilfe von Ebay-Kleinanzeigen beworben und zwei Schüler für regelmäßige Einzelnachhilfe gewonnen. Im Januar bin ich ins kalte Wasser gesprungen und habe mit Hilfe von Google Anzeigen meinen ersten live-Kurs angeboten und verkauft, obwohl der zu dem Zeitpunkt nur als Idee existierte! Viele Stunden Arbeit später hat sich herausgestellt, dass man mit einer Power Point Präsentation sehr gut Latein in einer Gruppe erklären und vermitteln kann. Anfängerkurs 2 folgte dann in den Faschings- und Pfingstferien. Besonders dankbar bin ich für meine 6 Google Bewertungen , denn sie zeigen mir, dass meine Erklärungen und Hilfe bei den SchülerInnen ankommen. Freebie für den Sommer und neue Kurse im Herbst In den kommenden Sommerferien gönne ich mir nun auch eine Pause und fahre eine Woche mit dem Camper weg, nehme mir Zeit für ein bisschen Kreativität und bereite den nächsten live-Kurs vor: Neben Anfängerkurs 1 und 2 wird es neu die Fortgeschrittenenkurse 1 und 2 geben, die Themen aus dem zweiten Lernjahr behandeln. Wer denkt, dass sich Passiv und Partizipien zwar ganz nett anhören, aber nicht weiß, worum es eigentlich geht, ist in diesem Kurs genau richtig 😊. Im Moment arbeite ich daran, einen Onlineshop einzurichten, sodass der Kurs hoffentlich bald online gebucht werden kann. Übrigens, wer er nicht erwarten kann und nicht auf Latein in den Sommerferien verzichten möchte, darf sich zu meiner kostenlosen Ferien – Übung anmelden. Dann bekommst du während der Ferien zweimal in der Woche Post mit einem lateinischen Satz zum Übersetzen von mir! Ich wünsche allen meinen SchülerInnen und natürlich den Eltern erholsame Sommerferien! Eure Amelie
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